Manchmal bleibt es nicht bei den Veränderungen, die man angestrebt hat.

Ziel der Arbeit mit Klopfakupressur ist Veränderung, die sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen kann.

Der einfachste Fall ist, dass der gerade bearbeitete Aspekt durch das Klopfen aufgelöst wird und man fortan symptomfrei ist.

Gelingt es bei der spezifischen Arbeit innerhalb eines Wahrnehmungsbereiches, einen Aspekt erfolgreich zu klopfen, kann es passieren, dass ein neuer Aspekt (eventuell auch aus einem anderen Wahrnehmungsbereich) spürbar wird. Das bedeutet nicht, dass dieser neue Aspekt "eingeklopft" wurde, sondern dass er freigelegt wurde. Er wurde vorher durch den ersten Aspekt überdeckt und kann daher erst jetzt bearbeitet werden!

So wie sich Aspekte überdecken können, kann dies auch bei ganzen Themen der Fall sein. Wurde ein Thema erfolgreich bearbeit, kann es passieren, dass ein "komplett neues" Thema aufkommt. Auch hier gilt, dass das neue Thema durch die erfolgreiche Vorarbeit freigelegt worden ist. Nun gilt es, auch das neue Thema zu bearbeiten, um einen höheren Gad emotionaler Freiheit zu erreichen.

 

Das KLOPF-Tutorial beschreibt den Methoden-Standard nach Verband für Klopfakupressur e. V. mit Stand 2017. Diese Seite wird seither nicht mehr weiter aktualisiert, da es mit der von Ronald Hindmarsh initiierten Emotionalen Selbstbefreiung einen in wesentlichen Punkten weiterentwickelten Ansatz gibt.

Anders als bei der Standard-Klopfakupressur ist die Dokumentation der Emotionalen Selbstbefreiung noch unvollständig. Die derzeit umfassendste und aktuellste Informationsquelle und Diskussionsplattform hierfür ist (Stand Frühjahr 2020) die

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